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Start Karate

Geschichte des Karate

Die Ursprünge des Karate finden sich im 6. Jahrhundert n. Chr. Der buddhistische Zen Mönch und Begründer Daruma Taishi (Bodhidharma) lehrte seinen Schülern im Shaolin Kloster, Körperbeherrschung und Disziplin.

So entstand das Shaolin Kung Fu, aus welchem sich später viele andere chinesische Kampfkunststile (Wushu) entwickelten.

Im 13. Jahrhundert erreichte die Kampfkunst Okinawa, wo sie mit anderen Kampftechniken zusammentraf.

Als schließlich Waffen verboten wurden, wurde der Kampf mit der  "leeren (unbewaffneten) Hand" gefördert.
Diese Kampfkunst wurde auf Grund ihrer Herkunft Karate (Kara=leere und te=Hand) genannt.

Für den Meister, Gichin Funakoshi, war Karate nicht nur eine Sportart, sondern eine Möglichkeit den Charakter zu formen.
Er unterrichtete die Kampfkunst in Japan, wo nach ihm die bekannteste Stilrichtung, Shotokan, benannt wurde.

Im Laufe der 50er und 60er fand Karate in den USA und dann auch in Europa starke Verbreitung.

 

All Style Karate

Der All Style Karate Ausübende ist nicht an vorgeschriebene Techniken gebunden, sondern kann eigene Techniken wählen. Somit ist für jeden Einzelnen, seinen persönlichen Fähigkeiten entsprechend, ein individueller Kampfstil und eine realistische Selbstverteidigung möglich. Die Techniken des All Style Karate eignen sich u.a. auch für den modernen Wettkampf und eine zeitgerechte Selbstverteidigung.

Ken Jitsu (oder Straßenkampf - die ultimativste Form der Selbstverteidigung)

 

Karate besteht aus 4 Grundsäulen:

  • Kihon (Grundschule)
  • Kata (Formen)
  • Kumite (Partnertraining)
  • Selbstverteidigung 
          

Training  

Nach der zeremoniellen Begrüßung werden die Teilnehmer für ein kurzes Aufwärmspiel in zwei Gruppen aufgeteilt.

Anschließend wird gedehnt, damit im späteren Trainingsverlauf keine Zerrungen oder Muskelrisse auftreten.

Die Sportler werden je nach Gurtfarbe (weiß-braun) zusammengestellt, um den richtigen Schwierigkeitsgrad für jeden einzelnen zu finden.
Hände und Füße kommen beim Haupteil des Trainings zum Einsatz. Es werden dynamische Schläge, Tritte, Blöcke und Fußfeger geübt. Es kommen auch diverse Hebeltechniken zum Einsatz.

Nach dem Training wird die zeremonielle Verabschiedung durchgeführt.